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Online Shop erstellen lassen

Veröffentlicht am: 15. Februar 2022

Überarbeitet am: 25. Februar 2022

online shop erstellen lassen von ecommerce agentur capsloq

Willkommen bei Team Capsloq, einer kleinen E-Commerce-Agentur aus Leipzig. Wir helfen bei der Digitalisierung. Professionelle, erfahrene und studierte Informatiker bzw. Ingenieure realisieren alle Aufträge. Dessen ungeachtet stimmt Preis/Leistung bei uns! Wir beraten zu allen technischen Fragen im Onlinehandel und begleiten Unternehmen gerne über einen längeren Zeitraum nach dem Launch. Werfen Sie einen Blick auf unsere Referenzen oder sprechen Sie mit ehemaligen Kunden, wir sind der beste Ansprechpartner sich einen Online Shop erstellen zu lassen.

Onlineshop erstellen

Einen Onlineshop erstellen kann nicht alt zu schwierig sein, oder? Wie bei so vielen Dingen im Leben ist die Antwort: "Ja und Nein, es hängt davon ab". Eine der Sachen, die das Erstellen von Onlineshops über die Jahre deutlich erleichtert hat, sind Shop-Plattformen wie WooCommerce, Shopify oder Wix. Wir haben mit allen größeren Plattformen und Warenwirtschaftssystemen gearbeitet und uns auf Shopify spezialisiert, da es technologisch seinen Wettbewerbern voraus ist. Obwohl Plattformen wie Shopify das Onlineshop-Erstellen insgesamt vereinfacht haben, muss man heutzutage die Installation und Konfiguration der jeweiligen Plattform verstehen bzw. erlernen. Letztendlich ist das Erstellen eines Onlineshops eine Frage der Zeit. Wenn Ihre Zeit wertvoll ist, lassen sie uns den Onlineshop erstellen, wir wissen "wo man hinklicken muss", dann geht es fix und sie können sich auf das Wesentliche konzentrieren: den Verkauf.

Individuelle Shop Entwicklung

Im Jahr 2022 ist es nicht mehr sinnvoll einen Shop komplett individuell zu entwickeln. Dafür sind Shop Plattformen technologisch zu ausgereift und zu fortschrittlich. Da es ihr Kerngeschäft ist, kümmern sich bei Shop Plattformen wie Shopify hunderte bis tausende Programmierer um nichts anderes als die Funktionalität, Sicherheit und Geschwindigkeit ihrer Shop Software. In diesem Zusammenhang ist es schwierig für individuelle Entwickler mitzuhalten. Das heißt aber nicht, dass keine individuelle Shop Entwicklung gebraucht wird. Im Gegenteil, die Nachfrage ist höher als jemals zuvor. Nur findet die individuelle Shop Entwicklung heutzutage innerhalb der verwendeten Shop Plattform statt. Zwar sind Shopify & Co durch Themes und Apps anpassbar, aber die haben ihre Grenzen. Dann ist guter Rat teuer und oft muss etwas zur bestehenden Lösung "hinzuentwickelt" werden, sodass die Anforderungen umgesetzt werden können.

Online Shop Programmierer

Braucht es noch Online Shop Programmierer? Ja, nur haben sich deren Aufgaben und Werkzeuge geändert. Statt von null einen Online Shop zu programmieren, nutzen wir bestehenden Frameworks (Basis) und erweitern sie nach den Wünschen unserer Kunden. In Abhängigkeit zu den Anforderungen unserer Kunden wählen wir eine Basis, die offen genug ist, um auch die individuellsten aller Anfragen umsetzen zu können oder eine Basis, die weniger offen ist und dadurch Fehler der Nutzer besser verzeiht. Seid ihr (Team Capsloq) Online Shop Programmierer? Ja und nein, wir beherrschen definitiv mehrere Programmiersprachen, aber wir programmieren keine Online Shops von null, wir erweitern sie. Am Ende des Tages ist es uns egal, ob wir als Online Shop Programmierer betitelt werden oder nicht!

Eigener Online Shop

Bereit einen eigenen Online Shop zu starten? Dann los. In jedem Fall müssen strategische und operative Herausforderungen geplant und gemeistert werden. Machen Sie sich Gedanken zum kompletten Wertschöpfungsprozess, also vom Einkauf der Rohstoffe über die Produktion bis zum Verkauf und Versand der Ware, sowie Retouren. Welche der Schritte im Wertschöpfungsprozess müssen (teil) automatisiert werden, sodass Sie operativ nicht in Arbeit untergehen? Der größte Kostentreiber im Onlinehandel sind Retouren, vor allem bei Produkten wie Kleidung, Schmuck und Geschenken. Das große Manko der meisten Onlineshops ist neben technologischer Unerfahrenheit, Vermarktung und Vertrieb der eigenen Produkte. Technisch können wir Ihnen alle namhaften Marketingplattformen (Google Ads, Facebook Pixel, Email Marketing, Instagram Ads, Youtube Ads usw.) und die meisten Vertriebskanäle (Amazon, Ebay, Instagram, Facebook, Idealo, Pinterest, Google Shopping, Avocadostore, eigener Laden (POS) usw.) anbinden, aber die Produkte verkaufen sich auch auf Social Media Plattformen nicht von selbst. Es braucht Zeit, Content und eine sinnvolle Zielgruppe, um einen gut laufenden Kanal mit Reichweite aufzubauen. Hinzu kommt Suchmaschinenoptimierung, schließlich wollen alle Shops auf der sagenumwobenen Seite 1 auf Google landen? Es ist clever schlank anzufangen und mit steigender Nachfrage den Onlineshop zu optimieren und automatisieren. In diesem Fall ist Shopify unserer Erfahrung nach die beste Lösung. Die Basisversion von Shopify ist technisch ausgereift, verhältnismäßig schnell aufgesetzt und bietet im Vergleich zu anderen Anbieter den größten Funktionsumfang. Kurz gesagt, mehr als ausreichend für den Start in den Onlinehandel. Zudem ist es ausgesprochen einfach einen Onlineshop zu skalieren, falls sich ihre Unternehmung zum Traffic Giganten entwickelt.

Shopify Shop Kosten

Shopify verdient sein Geld durch eine monatliche Grundgebühr in Höhe von 29,00€ und eine Provision bei allen Transaktionen, die über den hauseigenen Zahlungsabwickler "Shopify Payments". Das umfasst die Abwicklung von Zahlungen via Kreditkarte, Sofort Überweisung, Apple Pay, Google Pay und andere. Paypal ist ein gesonderter Zahlungsabwickler, der in Shopify verfügbar ist, aber eigene Gebührentabelle pro Transaktion hat. Für eine Schätzung der monatlichen Shopify Shop Kosten nutzen Sie bitte unseren Shopify Kosten Rechner. Sie können ihre monatlichen Bestellungen, sowie durchschnittlichen Warenkorb abschätzen und in den Rechner eingeben, dieser spuckt dann eine Schätzung der Kosten aus.

Shopify Agentur Preise

Neben den monatlichen Kosten für Shopify und sonstiger Software muss die beauftragte Agentur für Installation und Konfiguration bezahlt werden. Wir können guten Gewissens behaupten, dass wir mit Abstand das fairste Preis/Leistungsverhältnis anbieten. Wir wissen ehrlicherweise von keiner Agentur, die bei vergleichbaren Qualifikationen, Erfahrung und Beratungsumfang, günstigere Preise aufruft als wir. Natürlich müssen wir uns finanzieren können, aber wir sind ein kleines Team, lieben was wir tun und wollen vor allem kleinen Unternehmen bei der Digitalisierung helfen. Deshalb sind wir sehr fair und nebenbei eine der wenigen Agenturen, die ihre Preise 100%ig transparent macht. Ja wirklich, nutzen Sie einfach unseren Kostenrechner. Wählen Sie die gewünschten Komponenten aus und fordern Sie ein Angebot an. Der tatsächliche Preis für die gewählten Leistungen wird marginal oder gar nicht davon abweichen.

Onlineshop aufbauen

Um einen Onlineshop aufzubauen müssen Sie, vorgesetzt Sie haben bereits ein Produkt, sich mindestens um zwei Bereiche kümmern. Erstens die technische Seite. Das umfasst den Onlineshop mit Produkt-, Bestell-, Kunden-, Gutscheinverwaltung, Zahlungsabwickler, Design und Besucherstatistiken. Das lässt sich in den meisten Fällen an eine E-Commerce-Agentur, wie uns, auslagern. Zweitens den Bereich Marketing & Vertrieb. Das übernehmen die Shopbetreiber überwiegend selbst. Sie kennen ihre Produkte am besten und wissen welche Zielgruppe erreicht werden muss bzw. wo sich diese Zielgruppe finden lässt.

Wie erstellt man einen Onlineshop?

Pauschal lässt sich das nur schwer beantworten, da die Anforderungen der Shopbetreiber unterschiedlich sind, aber es gibt ein paar Standard Schritte, die anschließend aufgelistet sind.

  1. Auswahl einer Plattform für Shopbetreiber. Es gibt viele, WooCommerce, Magento, VirtueMart, PrestoShop, JTL, BigCommerce, Jimdo, Plentymarkets, Shopware, Gambio, Salesforce, Wix, Shopcloud oder doch OpenCart? Wir empfehlen Shopify, unserer Meinung nach zurecht der Marktführer mit großem Abstand.
  2. Rechtliches vorbereiten. Impressum, Datenschutzerklärung, Cookie-Consent-Banner und Widerrufsbelehrung sind Pflicht. Allgemeine Geschäftsbedingungen sind ratsam.
  3. Produkte und Produktfotos. Legen Sie vollständige Beispielprodukte an, machen Sie sich Gedanken zum Format der Produktfotos, Produktvarianten und Kategorisierung der Produkte.
  4. Navigation. Überlegen Sie, wie Besucher durch ihren Onlineshop navigieren sollen. Wie und in wie vielen Ebenen sind ihre Produkte kategorisiert? Damen -> Pullover -> Adidas Sweater oder ganz anderes? Menüpunkte für Neuheuten und Sale? Einen Menüpunkt "Über uns"? Welche Links kommen in den Footer?
  5. Steuer, Versand, und Lieferung. Von wo und wohin wird geliefert? Wie wird verpackt? Wie hoch sind die Versandkosten? Mit welchem Versanddienstleister wird versendet? Wer zahlt die Retoure? Aufschlag für schwere Pakete oder Sperrgut? Grenzen für kostenlosen Versand? Versandetikettendrucker? Automatisches Erstellen von Versandetiketten? Steuersätze 7%, 19%, gemischt? Steuersätze für nicht nationale Sendungen? Versteuerung des Versands?
  6. Vertriebskanäle und Integrationen. Wollen Sie Ihre Produkte nur im Onlineshop verkaufen oder auch in einem Ladengeschäft? Verkaufen Sie auf zusätzlichen Online Kanälen wie Ebay, Amazon, Avocadostore, Google Shopping, Facebook, Instagram, Pinterest oder Preissuchmaschinen wie Idealo? Soll ein Warenwirtschaftssystem oder andere Software, beispielsweise für Rechnungserstellung, Versand oder Etikettendruck angebunden werden?
  7. Design und Usability. Machen Sie sich Gedanken zur Corporate Identity (CI): Logo, Farben, Schriftarten, Stil. Vergessen Sie dabei die Usability nicht. Responsive Design für Nutzer auf mobilen Endgeräten machen die Mehrheit der Käufer aus, ihre Website muss mobile-friendly sein, dazu gehört neben Design vor allem kurze Ladezeiten.
  8. Analyse und Tracking. Um Webseitenbesucher zu Käufern zu konvertieren müssen Sie wissen, wo Besucher auf ihrer Webseite abspringen, was die beliebsten Produkte sind, welche Marketingmaßnahmen mehr Geld einbringen als sie kosten etc. Zu diesem Zweck müssen Sie sich überlegen Analyse Tools wie Google Analytics, Facebook Pixel, Shopify Analytics, ... zu installieren.
  9. Marketing. Ein neu ersteller Onlineshop wird nicht von selbst Besucher anziehen. Sie müssen den Shop im Internet sichtbar machen und das ist keine leichte Aufgabe. Überlegen Sie sich bestenfalls eine einzigartige Marketingstrategie, die Sie vom Wettbewerb abhebt. Machen Sie sich Gedanken zu den Marketingmaßnahmen, Suchmaschinenoptimierung (SEO), bezahlte Suchmaschinenwerbung (SEA), Werbung auf Soczialen Medien (SMM), Email Marketing (EM), Content Marketing (CM), Gutscheine & Coupons, Influencer Marketing (IM), Markting auf Preissuchmaschinen... Kurzum wer ist Ihre Zielgruppe, wo hält sie sich im Internet auf und wie kann sie durch Marketing erreicht werden?

Shop Website erstellen

Beim Erstellen einer Shop Website unterscheidet man technisch zwischen Frontend und Backend. Diese Unterscheidung zu verstehen ist für (angehende) Shopbetreiber hilfreich. Im Backend des Shops loggen sich der Shopbetreiber und Mitarbeiter ein. Hier werden Produkte angelegt, bearbeitet und gelöscht. Aber auch die Abwicklung der Bestellungen, die Verwaltung der Kunden, Gutscheinen sowie die Installation von Analyse Tools und Apps passiert im Backend. Alles was der Webseitenbesucher visuell wahrnehmen kann, also die Website selbst, Design, Farben usw. werden als Frontend bezeichnet. Häufig verwirklichen Shopbetreiber durch die Gestaltung im Frontend und richten es mithilfe eines Baukasten-Systems selbst ein. Für die Backend-Aufgaben wird meist eine E-Commerce-Agentur beauftragt. Unserer Meinung nach ist diese Arbeitsteilung sinnvoll, da sich Shopbetreiber auf das Wesentliche konzentrieren können und Agenturen wie Capsloq durch ihre Expertise sicher und schnell alle anfallenden Aufgaben umsetzen können. Abschließend bleibt zu erwähnen, dass ein Shop in seiner Komplexität zunimmt, desto mehr Drittsysteme angebunden werden müssen und umso mehr Aufgaben automatisiert werden sollen. Bei vielen Systemen, die miteinander kommunizieren müssen, empfiehlt sich immer eine Warenwirtschaft als "Gehirn" der Systemlandschaft einzusetzen.